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ehemals Württembergischer Verein zur Förderung der humanistischen Bildung e.V.

Dienstag, 6. Dezember 2016

Jubiläum in Schwetzingen!



Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde des Lobdengau-Museums!

Seit mehreren Jahren stehen wir in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Schwetzingen und den Staatlichen Schlössern und Gärten Baden-Württemberg. In jüngerer Zeit konnten wir in diese Verbindung auch die Stadt Ladenburg einbeziehen. Diese Kooperation liegt nahe, da die Geschichte und Entwicklung beider Städte eng verknüpft sind.  Schwetzingen feiert in diesem Jahr ein Jubiläum:
Im berühmten Codex des Klosters Lorsch wurde „Suezzingen“ am 21. Dezember des Jahres 766 erstmals urkundlich erwähnt. Heute, 1250 Jahre danach, feiert die Stadt und leistet sich ein umfangreiches und vielseitiges Programm.Soeben wurde der erste Band der neuen Stadtgeschichte im Rahmen einer Buchpräsentation im „Palais Hirsch“ von Bürgermeister Dr. René Pöltl vorgestellt. Die Chronik wurde von Joachim Kresin, Archivar der Stadt Schwetzingen, und Lars Maurer herausgegeben.
Das Lobdengau-Museum ist mit zwei Beiträgen an dem Werk beteiligt, die sich einerseits mit der Besiedlung des Oberrheingebietes durch die Suebi Nicrenses befassen, andererseits mit den Ausgrabungen, die unter Kurfürst Carl Theodor bei der Neugestaltung des Schlossgartens durchgeführt wurden.
U.a. berichtet der Mannheimer Morgen:
 Über diesen link können Sie das Werk bestellen:
 
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Andreas Hensen
Dr. Andreas Hensen
Leiter des Lobdengau-Museums Stadt Ladenburg, Amtshof 1, 68526 Ladenburg
Tel.: 06203/1079700 E-mail: lobdengau-museum@stadtladenburg.de

PS: Sonderführung in der Ausstellung
KAMPF UM LADENBURG - Zwischen Bischof und Pfalzgraf, 1200-1400
am am 17. Dezember (Samstag) um 14 Uhr.
erwarte ich Sie mit Schülern des Carl-Benz-Gymnasium, die an der Konzeption der
Ausstellung beteiligt sind. Es gelten die üblichen Eintrittspreise.

Das Kooperationsprojekt (Universität Heidelberg, Carl-Benz-Gymnasium  Ladenburg und Kurfürst-Friedrich-Gymnasium Heidelberg) wird von der Robert Bosch Stiftung Stuttgart gefördert.

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